Stille und Tod
Stille ist unveränderlich. Alles gründet in der Stille. Kennst Du die Stille in deinem Leben?
Viele Menschen kamen mit sich selbst dadurch in Kontakt, dass sie still wurden. Die Stille führt uns zu unserem wahren Ich, unserem wahren Selbst. Leider haben wir die Stille im modernen Leben sehr weit zurückgedrängt. Wir begegnen ihr nur noch selten. Und manchmal, wenn sie uns begegnet, vielleicht überraschend, dann macht sie uns sogar Angst.
Der Tod bringt die Stille über uns. In unserer Vorstellung löscht der Tod unsere Persönlichkeit aus. Tatsächlich endet diese Persönlichkeit. Sie verliert ihre physische Form. Doch genau dies passiert auch im Moment des Erwachens. Wir verlieren unsere Persönlichkeit und erkennen, dass wir nicht die Person sind, dass unsere Persönlichkeit nur eine Kette von Erfahrungen ist, die wir als das eine Bewusstsein gemacht haben. Deswegen sind unser Tod und unser Erwachen sehr ähnlich. Wenn wir an unseren Tod denken, bewegen wir uns in unserer Wahrnehmung auf unser wahres Selbst zu.
Die Gefühle der Angst und Trauer, die wir bei diesen Gedanken an den Tod vielleicht erfahren, sind in der Identifikation mit unserem Körper begründet. Viele Menschen verdrängen den Tod, wegen dieser negativen Gefühle. Das Leben in einem Körper ist ein großes Geschenk. Das Sein mit anderen Menschen ist ein großes Geschenk, besonders wenn wir in der Liebe sind. Das Leiden beginnt jedoch mit der Identifikation. Wir können das Leiden nur beenden, wenn wir uns nicht mehr identifizieren. Dadurch ändert sich zunächst im Äußeren nichts. Wir bleiben in unserem Körper, denn diese Daseinsform haben wir uns selbst geschenkt.
Doch sind wir lebendiger, wenn wir uns der Sterblichkeit unseres Körpers ständig bewusst sind. Das, was wir mit dem Tod zu verlieren glauben, sollten wir schon jetzt loslassen. Dies bedeutet nicht, dass wir unseren Körper und unsere Mitmenschen verlassen sollten, sondern dass wir nicht daran festhalten sollten. Wir sollten es als ein Geschenk verstehen, das wir jetzt haben und uns daran erfreuen von Moment zu Moment. Wir sollten jedoch nicht den Moment fürchten, wo wir es nicht mehr haben.
Die Angst vor dem Moment jemanden zu verlieren oder zu sterben verschwindet dann, wenn wir jeden Moment in unserem Leben ganz erfüllen. Wenn wir ganz im Einklang mit diesem Moment sind oder wenn wir in jedem Moment danach streben ganz in diesem Moment zu sein und ihn vollkommen mit uns zu erfüllen. Die Erfüllung des Moments ist die Erfüllung des Lebens.
All unser Bestreben sollte darauf ausgerichtet sein, jeden Moment so zu erfüllen, als hätten wir keinen zweiten Moment. Es gibt einen schönen Spruch: "Lebe Dein Leben so, als sei heute Dein letzter Tag."
Die vollkommene Erfüllung eines Moments und die Stille sind eins. Die Stille ist vollkommen. Wir können ihr nichts hinzufügen, noch können wir ihr etwas nehmen. Die Stille hat keinen Namen und keine Form. Wenn wir eins sind mit der Stille, dann sind wir eins mit unserem wahren Sein. Im Wahrnehmen der Vollkommenheit jedes Moments, vervollkommnen wir diesen Moment.
Unser Handeln wird dann vollkommen, wenn wir die Vollkommenheit wahrnehmen, die in jedem Moment existiert. Wenn wir still sind, während wir handeln, selbst wenn wir gerade sprechen, dann sind wir in der Vollkommenheit.
Viele Menschen kamen mit sich selbst dadurch in Kontakt, dass sie still wurden. Die Stille führt uns zu unserem wahren Ich, unserem wahren Selbst. Leider haben wir die Stille im modernen Leben sehr weit zurückgedrängt. Wir begegnen ihr nur noch selten. Und manchmal, wenn sie uns begegnet, vielleicht überraschend, dann macht sie uns sogar Angst.
Der Tod bringt die Stille über uns. In unserer Vorstellung löscht der Tod unsere Persönlichkeit aus. Tatsächlich endet diese Persönlichkeit. Sie verliert ihre physische Form. Doch genau dies passiert auch im Moment des Erwachens. Wir verlieren unsere Persönlichkeit und erkennen, dass wir nicht die Person sind, dass unsere Persönlichkeit nur eine Kette von Erfahrungen ist, die wir als das eine Bewusstsein gemacht haben. Deswegen sind unser Tod und unser Erwachen sehr ähnlich. Wenn wir an unseren Tod denken, bewegen wir uns in unserer Wahrnehmung auf unser wahres Selbst zu.
Die Gefühle der Angst und Trauer, die wir bei diesen Gedanken an den Tod vielleicht erfahren, sind in der Identifikation mit unserem Körper begründet. Viele Menschen verdrängen den Tod, wegen dieser negativen Gefühle. Das Leben in einem Körper ist ein großes Geschenk. Das Sein mit anderen Menschen ist ein großes Geschenk, besonders wenn wir in der Liebe sind. Das Leiden beginnt jedoch mit der Identifikation. Wir können das Leiden nur beenden, wenn wir uns nicht mehr identifizieren. Dadurch ändert sich zunächst im Äußeren nichts. Wir bleiben in unserem Körper, denn diese Daseinsform haben wir uns selbst geschenkt.
Doch sind wir lebendiger, wenn wir uns der Sterblichkeit unseres Körpers ständig bewusst sind. Das, was wir mit dem Tod zu verlieren glauben, sollten wir schon jetzt loslassen. Dies bedeutet nicht, dass wir unseren Körper und unsere Mitmenschen verlassen sollten, sondern dass wir nicht daran festhalten sollten. Wir sollten es als ein Geschenk verstehen, das wir jetzt haben und uns daran erfreuen von Moment zu Moment. Wir sollten jedoch nicht den Moment fürchten, wo wir es nicht mehr haben.
Die Angst vor dem Moment jemanden zu verlieren oder zu sterben verschwindet dann, wenn wir jeden Moment in unserem Leben ganz erfüllen. Wenn wir ganz im Einklang mit diesem Moment sind oder wenn wir in jedem Moment danach streben ganz in diesem Moment zu sein und ihn vollkommen mit uns zu erfüllen. Die Erfüllung des Moments ist die Erfüllung des Lebens.
All unser Bestreben sollte darauf ausgerichtet sein, jeden Moment so zu erfüllen, als hätten wir keinen zweiten Moment. Es gibt einen schönen Spruch: "Lebe Dein Leben so, als sei heute Dein letzter Tag."
Die vollkommene Erfüllung eines Moments und die Stille sind eins. Die Stille ist vollkommen. Wir können ihr nichts hinzufügen, noch können wir ihr etwas nehmen. Die Stille hat keinen Namen und keine Form. Wenn wir eins sind mit der Stille, dann sind wir eins mit unserem wahren Sein. Im Wahrnehmen der Vollkommenheit jedes Moments, vervollkommnen wir diesen Moment.
Unser Handeln wird dann vollkommen, wenn wir die Vollkommenheit wahrnehmen, die in jedem Moment existiert. Wenn wir still sind, während wir handeln, selbst wenn wir gerade sprechen, dann sind wir in der Vollkommenheit.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen