Unendlichkeit
Als ich begriffen hatte, dass die Erde eine Kugel ist und durch das Weltall fliegt, entstand in mir eine Frage, die ich nicht mehr beantworten konnte und zu der es keine Antwort gab. Ich stellte mir das Universum vor und fragte mich, wo es denn wohl enden möge.
Gäbe es ein Ende, dann stellte sich aber gleichzeitig die Frage, was denn nach dem Ende käme. Schnell wurde mir deutlich, dass ich Unendlichkeit nicht denken kann. Es wurde mir klar, dass es nicht möglich ist zu sagen, wo ich mich befinde, denn wo befindet sich das Universum? Sagen wir, es befindet sich in einem Superuniversum, das noch viel größer ist. Aber wo befindet sich dieses Superuniversum? Vielleicht in einem Supersuperuniversum u.s.w?
Es wurde mir klar, dass es den Raum, so wie wir ihn erleben nicht gibt. Es gibt in Wirklichkeit keinen Raum. So wie wir Raum denken können, kann er nicht unendlich sein. Er muss aber unendlich sein, um zu existieren. Dieser Widerspruch ist so heftig, dass unser Verstand in der Regel uns davon abhält über eine solche Frage nachzudenken, denn er fühlt sich damit extrem unwohl.
Dasselbe gilt für die Zeit. Gehen wir zurück in der Zeit bis zum Urknall, so bleibt doch die Frage nach dem Davor. Was war vor dem Urknall? Zeitlosigkeit? Auch Zeit, so wie wir sie uns vorstellen, kann nicht nicht sein. Wann begann die Zeit und was war davor? War davor keine Zeit? Auch hier wird es für unseren Verstand sehr unangenehm.
Und so stand ich da mit diesen zwei Fragen: Was war vor der Zeit? Was ist außerhalb des Raumes? Diese Fragen sind ein direkter Pfad zu Deinem wahren Selbst. In meiner Wahrnehmung entschleiern sie die Illusion. Und wenn Dein Verstand Dich das nächste Mal mit Ängsten plagt, dann nimm ihn mit auf eine Reise zum Ende des Universums und lasse ihn in die Unendlichkeit schauen. Glaube mir, er wird still werden und du wirst wahrnehmen, wie sehr er sich irrt mit seinen Ängsten.
Da draußen, jenseits des Endes des Universums, gibt es nur noch eines - Dich selbst!
Gäbe es ein Ende, dann stellte sich aber gleichzeitig die Frage, was denn nach dem Ende käme. Schnell wurde mir deutlich, dass ich Unendlichkeit nicht denken kann. Es wurde mir klar, dass es nicht möglich ist zu sagen, wo ich mich befinde, denn wo befindet sich das Universum? Sagen wir, es befindet sich in einem Superuniversum, das noch viel größer ist. Aber wo befindet sich dieses Superuniversum? Vielleicht in einem Supersuperuniversum u.s.w?
Es wurde mir klar, dass es den Raum, so wie wir ihn erleben nicht gibt. Es gibt in Wirklichkeit keinen Raum. So wie wir Raum denken können, kann er nicht unendlich sein. Er muss aber unendlich sein, um zu existieren. Dieser Widerspruch ist so heftig, dass unser Verstand in der Regel uns davon abhält über eine solche Frage nachzudenken, denn er fühlt sich damit extrem unwohl.
Dasselbe gilt für die Zeit. Gehen wir zurück in der Zeit bis zum Urknall, so bleibt doch die Frage nach dem Davor. Was war vor dem Urknall? Zeitlosigkeit? Auch Zeit, so wie wir sie uns vorstellen, kann nicht nicht sein. Wann begann die Zeit und was war davor? War davor keine Zeit? Auch hier wird es für unseren Verstand sehr unangenehm.
Und so stand ich da mit diesen zwei Fragen: Was war vor der Zeit? Was ist außerhalb des Raumes? Diese Fragen sind ein direkter Pfad zu Deinem wahren Selbst. In meiner Wahrnehmung entschleiern sie die Illusion. Und wenn Dein Verstand Dich das nächste Mal mit Ängsten plagt, dann nimm ihn mit auf eine Reise zum Ende des Universums und lasse ihn in die Unendlichkeit schauen. Glaube mir, er wird still werden und du wirst wahrnehmen, wie sehr er sich irrt mit seinen Ängsten.
Da draußen, jenseits des Endes des Universums, gibt es nur noch eines - Dich selbst!

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