Die große Leere
Wir sind es gewohnt auf das zu schauen, was eine Form hat. Unser Denken und unsere Wahrnehmung beschäftigt sich mit diesen Formen. Dies gibt uns Sicherheit. Doch genau das ist die Illusion. Schau einmal um Dich herum, in Deinem Raum, wo Du vielleicht gerade bist. Betrachte die Dinge, die Du sehen kannst. Manche werden Dir eine Geschichte aus Deinem Leben erzählen. Sie werden Dich an etwas erinnern.
Jetzt möchte ich Dich auf eine Zeitreise einladen. Wir reisen in die Zukunft. Stelle Dir vor, heute wäre der 24. Oktober 3010. Was wäre vom dem, was Du gerade gesehen hast, dann noch übrig?
Nichts! Davon kannst Du mit großer Sicherheit ausgehen. Alles, was existiert verändert sich und ist einem Kreislauf von Werden und Vergehen unterworfen. Bevor es in diesen Kreislauf eingetreten ist, war es nicht da. Seine Existenz war dadurch gekennzeichnet nicht zu sein. Alles was je existierte, war auch einmal nicht und wird auch eines Tages in das Nichtexistieren zurückkehren. Das einzige, was immer sein wird, ist das was nicht existiert. Was keine Form hat oder anders gesagt, das Formlose. Wir können das Formlose auch die große Leere nennen oder die große Stille.
Die Leere ist das, was bleibt. Und wenn Du jetzt nochmals in Deinen Raum schaust, um Dich herum die Dinge betrachtest und Dich dann auf die Leere hinter den Dingen konzentrierst, kannst Du vielleicht wahrnehmen, dass Du mit der Ewigkeit in Verbindung kommst. Die Leere hinter den Dingen, aus der diese Dinge stammen und in die, diese Dinge und Formen zurückkehren, bleibt. Sie wird auch am 24. Oktober 3010 noch da sein.
Wir können diese Leere auch als einen formlosen Raum verstehen, der den Formen die Möglichkeit gibt zu sein. Egal wie wir es nennen, diese Leere hat keinen Namen und sie hat auch keine Eigenschaft außer der einen, nämlich zu sein. Und jetzt kommt die gute Nachricht. In Wahrheit bist genau Du diese Leere.
Ich hoffe, Du konntest meine kleine philosophische Reise genießen. Hast Du eigene Ideen, Gedanken oder auch Fragen zu diesem Text, dann schreibe mir eine Mail oder noch besser, schreibe in das Kommentarfeld zu diesem Post. Vielen Dank!
Jetzt möchte ich Dich auf eine Zeitreise einladen. Wir reisen in die Zukunft. Stelle Dir vor, heute wäre der 24. Oktober 3010. Was wäre vom dem, was Du gerade gesehen hast, dann noch übrig?
Nichts! Davon kannst Du mit großer Sicherheit ausgehen. Alles, was existiert verändert sich und ist einem Kreislauf von Werden und Vergehen unterworfen. Bevor es in diesen Kreislauf eingetreten ist, war es nicht da. Seine Existenz war dadurch gekennzeichnet nicht zu sein. Alles was je existierte, war auch einmal nicht und wird auch eines Tages in das Nichtexistieren zurückkehren. Das einzige, was immer sein wird, ist das was nicht existiert. Was keine Form hat oder anders gesagt, das Formlose. Wir können das Formlose auch die große Leere nennen oder die große Stille.
Die Leere ist das, was bleibt. Und wenn Du jetzt nochmals in Deinen Raum schaust, um Dich herum die Dinge betrachtest und Dich dann auf die Leere hinter den Dingen konzentrierst, kannst Du vielleicht wahrnehmen, dass Du mit der Ewigkeit in Verbindung kommst. Die Leere hinter den Dingen, aus der diese Dinge stammen und in die, diese Dinge und Formen zurückkehren, bleibt. Sie wird auch am 24. Oktober 3010 noch da sein.
Wir können diese Leere auch als einen formlosen Raum verstehen, der den Formen die Möglichkeit gibt zu sein. Egal wie wir es nennen, diese Leere hat keinen Namen und sie hat auch keine Eigenschaft außer der einen, nämlich zu sein. Und jetzt kommt die gute Nachricht. In Wahrheit bist genau Du diese Leere.
Ich hoffe, Du konntest meine kleine philosophische Reise genießen. Hast Du eigene Ideen, Gedanken oder auch Fragen zu diesem Text, dann schreibe mir eine Mail oder noch besser, schreibe in das Kommentarfeld zu diesem Post. Vielen Dank!


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