Nicht persönlich nehmen
Nimm es nicht persönlich! Ein Satz den wir nicht gerne hören, verbirgt sich doch dahinter oft etwas Negatives, was wir ohne großes Murren akzeptieren sollen. Aus der Sicht der Erleuchtung, wenn wir so etwas überhaupt sagen können, macht dieser Satz jedoch tatsächlich viel Sinn.
Wenn wir realisieren, dass wir nicht die Person sind, sondern das Bewusstsein, in dem die Person existiert und das die Person, die wir zu sein scheinen, eine Kette vieler Erfahrungen ist, die von dem Bewusstsein, das wir sind, wahrgenommen werden, dann macht es keinen Sinn, es persönlich zu nehmen.
Tatsächlich können wir Schmerz viel besser ertragen, wenn wir ihn nicht persönlich nehmen, sondern als etwas, dass wir erfahren. Der Schmerz ist eine Erfahrung mit einer bestimmten Qualität. Wir sind aber nicht unsere Erfahrungen, sondern wir machen Erfahrungen. Wir sind der Beobachter, der die Erfahrung wahrnimmt. Auf dieser Ebene kann uns Schmerz nicht erreichen. Wenn wir keine emotionale Verbindung zu der Erfahrung schaffen, erreicht sie uns nicht.
Wenn wir erfahren, dass wir Leere oder Raum sind, dass wir formlos sind, kann uns Schmerz nicht erreichen, was sollte denn schmerzen. Ich weiß, dies klingt vielleicht sehr abgehoben und besonders auf körperlichen Schmerz bezogen, nahezu unrealistisch, trotzdem ist es eine Realität. Du kannst es bei leichten Schmerzen ausprobieren. Vielleicht hast Du gerade einen Schmerz im Körper. Konzentriere Dich auf diesen Schmerz. Spüre genau wie er sich anfühlt. Der Schmerz ist da, aber er ist nicht Du. Du beobachtest ihn, wie Du alles beobachtest, was in Deinem Leben ist. Er hat eine bestimmte Qualität, die wahrscheinlich unangenehm ist, aber mehr ist es nicht. Betrachte ihn nicht als etwas gegen Dich gerichtetes, sondern als eine Erfahrung, wie das Hören, Sehen, Fühlen etc.
Häng Dich also nicht rein. In Wahrheit ist Dein Schmerz genauso wenig Du selbst, wie der Stuhl auf dem Du vielleicht gerade sitzt. Der Schmerz wird dableiben, aber Du kannst Dein Leiden am Schmerz beenden. Das heisst nicht, dass Du Schmerzen aushalten sollst. Doch solange Du nichts ändern kannst, ist es besser den Schmerz nicht persönlich zu nehmen oder sich wenigstens immer wieder vom Schmerz zu distanzieren.
Wenn wir realisieren, dass wir nicht die Person sind, sondern das Bewusstsein, in dem die Person existiert und das die Person, die wir zu sein scheinen, eine Kette vieler Erfahrungen ist, die von dem Bewusstsein, das wir sind, wahrgenommen werden, dann macht es keinen Sinn, es persönlich zu nehmen.
Tatsächlich können wir Schmerz viel besser ertragen, wenn wir ihn nicht persönlich nehmen, sondern als etwas, dass wir erfahren. Der Schmerz ist eine Erfahrung mit einer bestimmten Qualität. Wir sind aber nicht unsere Erfahrungen, sondern wir machen Erfahrungen. Wir sind der Beobachter, der die Erfahrung wahrnimmt. Auf dieser Ebene kann uns Schmerz nicht erreichen. Wenn wir keine emotionale Verbindung zu der Erfahrung schaffen, erreicht sie uns nicht.
Wenn wir erfahren, dass wir Leere oder Raum sind, dass wir formlos sind, kann uns Schmerz nicht erreichen, was sollte denn schmerzen. Ich weiß, dies klingt vielleicht sehr abgehoben und besonders auf körperlichen Schmerz bezogen, nahezu unrealistisch, trotzdem ist es eine Realität. Du kannst es bei leichten Schmerzen ausprobieren. Vielleicht hast Du gerade einen Schmerz im Körper. Konzentriere Dich auf diesen Schmerz. Spüre genau wie er sich anfühlt. Der Schmerz ist da, aber er ist nicht Du. Du beobachtest ihn, wie Du alles beobachtest, was in Deinem Leben ist. Er hat eine bestimmte Qualität, die wahrscheinlich unangenehm ist, aber mehr ist es nicht. Betrachte ihn nicht als etwas gegen Dich gerichtetes, sondern als eine Erfahrung, wie das Hören, Sehen, Fühlen etc.
Häng Dich also nicht rein. In Wahrheit ist Dein Schmerz genauso wenig Du selbst, wie der Stuhl auf dem Du vielleicht gerade sitzt. Der Schmerz wird dableiben, aber Du kannst Dein Leiden am Schmerz beenden. Das heisst nicht, dass Du Schmerzen aushalten sollst. Doch solange Du nichts ändern kannst, ist es besser den Schmerz nicht persönlich zu nehmen oder sich wenigstens immer wieder vom Schmerz zu distanzieren.

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